Kurz vor Mitternacht am 5. Februar kam es auf der Westautobahn (A1) im Bereich des Ebelsberger Berges zwischen Linz und St. Florian zum Brand eines Pferdetransporters. Das transportierte Pferd verendete, der Lenker des Fahrzeugs blieb unverletzt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Pferdetransporter bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr begann umgehend mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz. Trotz des raschen Eingreifens konnte das im Fahrzeug befindliche Pferd nicht mehr gerettet werden und verendete infolge des Brandes.
Auch die angrenzende Lärmschutzwand fing Feuer, konnte aber auch rasch gelöscht werden.
Während der Lösch- und Bergungsarbeiten wurde der Verkehr an der Einsatzstelle über den äußersten Fahrstreifen vorbeigeleitet. Es kam zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Neben den eingesetzten Feuerwehren aus St. Florian, Rohrbach, Ebelsberg und Linz standen auch die Autobahnpolizei sowie der ASFINAG-Streckendienst im Einsatz.
Zur Bergung des verendeten Tieres wurde die Feuerwehr Enns mit einem Wechselladefahrzeug sowie einem Kranfahrzeug nachalarmiert. Nach Rücksprache mit einem privaten Entsorgungsunternehmen wurde das tote Tier schließlich durch den privaten Entsorger in eine geschlossene Mulde verladen und abtransportiert.
Der ausgebrannte Pferdetransporter wurde im Anschluss von einem Abschleppdienst abtransportiert. Nach Abschluss der Bergungs- und Aufräumarbeiten konnte der betroffene Abschnitt der A1 wieder uneingeschränkt für den Verkehr freigegeben werden. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Im Einsatz standen 25 Mitglieder der FF St. Florian für ca. zwei Stunden.
Text und Fotos: Medienpartner Fotokerschi









