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Schadstoffaustritt in der Bachgasse

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Die Feuerwehr St. Florian wurde heute Vormittag zu einem Schadstoffaustritt in die Bachgasse alarmiert.

Eine Schwimmbeckenbesitzerin hat in einem Behälter Salzsäure und Natriumhypochlorit zusammengemischt, wodurch Chlorgas entstand. Da sich der Behälter in dem sich die Flüssigkeit befand, nach kurzer Zeit wölbte, verständigte die Frau die Feuerwehr St. Florian. Beim Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges der FF St. Florian befand sich der Behälter bereits im Freien. Die entstandenen Dämpfe wurden von der Feuerwehr St. Florian unter schweren Atemschutz mit einem HD-Rohr niedergeschlagen und das Gemisch wurde darauf ins Schwimmbecken gebracht, wodurch es neutralisiert wurde. Weiters wurden die Kellerräume des Gebäudes mit dem Hochleistungslüfter belüftet und die beiden Hausbewohner zur Kontrolle zu einer Ärztlichen Untersuchung gebracht.

Im Einsatz standen 16 Mann mit vier Fahrzeugen (TLF-A 2000, KRF-A 200, LF-A, LAST) zwei Stunden lang.

Türöffnung mit Unfallverdacht

Am Samstag (7. August, 6:16 Uhr) wurde die Feuerwehr St. Florian mittels Sirene und Pager zu einer Türöffnung mit Unfallverdacht in die Höhenstraße alarmiert.

Da eine Hausbewohnerin nicht auf die Anrufe des Roten Kreuzes reagierte, wurde ein Unfall vermutet. Die Feuerwehr St. Florian stieg über ein Fenster im 1. OG in die Wohnung ein und fand die Frau schlafend im Bett . Im Einsatz standen 32 Mann mit drei Fahrzeugen.

Vermeintlicher LKW Brand bei der Agip Tankstelle

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Am Abend des 23. Juli wurde die Feuerwehr St. Florian mit den Stichworten KFZ-Brand – Rauchender LKW beim Gasthaus Pfistermüller alarmiert.

Ein Feuerwehrmann bemerkte beim Abfahren von der A1, dass bei einem LKW – der vor ihm fuhr – Flammen aus dem Auspuff schlugen. Sofort machte er den Fahrer darauf aufmerksam und lotste ihn von der nahegelegenen Tankstelle weg. Kurz darauf erloschen die Flammen von selbst. Beim Eintreffen des TLF-A 2000 an der Einsatzstelle konnte nur mehr Brandgeruch festgestellt werden, wodurch nur mehr eine Nachkontrolle des LKW notwendig war. Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz standen 25 Mann mit KRF-A 200 und TLF-A 2000.

Brandmeldealarm bei der Firma Nagel Austria

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Am Vormittag des 22. Juli 2010 wurde die Feuerwehr St. Florian zu einem Brandmeldealarm bei der Firma Nagel Austria im Astenfeld alarmiert.

Kurz darauf rückten das KRF-A 200 und das TLF-A 2000 zur Einsatzstelle ab. Dort angekommen wurde vom Einsatzleiter Ronald Winkler festgestellt, dass es sich um einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage handelte. Im Einsatz standen 15 Mann eine halbe Stunde lang.

Wasserschaden in der Ziegeleistraße

Am Abend des 20. Juli 2010 wurden wir um 21:50 zu einem Wasserschaden in die Ziegeleistraße gerufen. Durch einen Rohrbruch traten in der Küche ca. 200 Liter Wasser aus. Die Feuerwehr St. Florian beseitigte den Wasserschaden mit einem Wassersauger und brachte in der darunterliegenden Wohnung eine Plastikplane an. Im Einsatz standen 5 Mann mit dem Transportfahrzeug. Einsatzende: 22:31 Uhr

Brandverdacht nach Blitzschlag

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Die Feuerwehr St. Florian wurde in den späten Abendstunden (23:09) des 15. Juli 2010 zu einem „Brandeinsatz – vermutlich durch Blitzschlag“ in die Thannstraße gerufen.

Nach einer kurzen Lageerkundung durch den Einsatzleiter konnte der Einschlagpunkt rasch lokalisiert werden. Die Satellitenanlage des Hauses wurde von einem Blitz getroffen und fing kurz Feuer. Die SAT-Anlage und die elektrischen Leitungen löschten sich, noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfe, selbst. Der Elektro-Verteiler, die elektrischen Leitungen und die Satellitenschüssel wurden schwer beschädigt.

Die Feuerwehr St. Florian stand mit 23 Mann und 3 Fahrzeugen (KRF-A, TLF-A 2000 und DL-K 25) rund eine halbe Stunde im Einsatz.

Ölspur am Parkplatz XXXLutz

Die Feuerwehr St. Florian wurde in den Nachmittagsstunden des 10.Juli 2010 zu einer Ölspur alarmiert.

Ein Fahrzeug verlor, während des Parkens am Parkplatz des XXXLutz, Diesel. Die eingetroffene Feuerwehr band die ausgeflossene Flüssigkeit mit zwei Ölbindemittelsäcken.  Der Einsatz der Feuerwehr St. Florian war nach einer halben Stunde beendet. Im Einsatz standen 15 Mann mit dem Rüstfahrzeug (KRF-A 200).

Sturmschäden im Gemeindegebiet von St. Florian

Am Nachmittag des 6. Juli kam es durch Sturmböen zu zwei Sturmschäden im Gemeindegebiet von St. Florian.

Als erstes wurden wir zu einem umgeknickten Baum auf der Umfahrungsstraße Höhe des Gasthauses Pfistermüller alarmiert. Am Einsatzort eingetroffen wurde festgestellt, dass ein Eingreifen nicht mehr notwenig ist, da der Baum bereits durch verbeikommende Autofahrer beseitigt wurde. Kurz darauf alarmierte uns die Polizei St. Florian zu einem weiteren Sturmschaden in die Ortschaft Unterweidlham. Dort war ebenfalls ein Baum durch die Strumböen auf die Straße gefallen. Die Besatzung des Rüstfahrzeuges beseitigte den Baum mit einer Bogensäge und konnte den Einsatz nach einer halben Stunde beenden.

Ölspur / Ölaustritt am Parkplatz des Fachmarktzentrums St. Florian

Zu einer Ölspur wurde die Feuerwehr St. Florian am Abend des 24. Juni 2010 alarmiert.

Ein noch unbekannter Fahrzeuglenker hat bei der Einfahrt zum Fachmarktzentrum in der Thannstraße einen Randstein touchiert und hat sich dabei die Ölwanne aufgerissen. Er stellte dabei das Fahrzeug am nahegelegenen Parkplatz ab und montierte die Nummerntafeln ab. Die eingetroffene Feuerwehr band die ausgeflossene Flüßigkeit mit vier Ölbindemittelsäcke und alarmierte zusätzlich die Exekutive. Der Einsatz für die Feuerwehr St. Florian war nach einer Stunde beendet. Im Einsatz standen 20 Mann mit drei Fahrzeugen (KDO, KRF-A 200, LAST).

Erneutes Unwetter über St. Florian – insgesamt 21 Einsätze

14. Juni: Erneuter Einsatz: Zum bereits einundzwanzigsten Einsatz auf Grund des Unwetters wurde die Feuerwehr am Nachmittag des 14. Juni alarmiert.

Ein Keller im Franz-Xaver Müllerweg stand bereits seit mehreren Tagen unter Wasser. Die Hausbesitzerin alarmiert jedoch erst heute die Einsatzkräfte. Mit mehreren Wassersaugern konnte das Wasser entfernt und somit der Einsatz beendet werden. Im Einsatz standen rund 25 Mann der Feuerwehr St. Florian.

13. Juni: Bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen, wurden wiederum Keller in der Ziegeleistraße überflutet. Zu einem weiteren Einsatz wurden wie kurz danach in die Ortschaft Rohrbach alarmiert. Da die Adresse die uns vom Landesfeuerwehrkommando übermittelt wurde nicht existierte rückte die Feuerwehr St. Florian wieder ins Zeughaus ein. Der nächste Einsatz an diesem Tag war eine Überflutung auf der Ipf-Landesstraße. Noch während der Sicherungsmaßnahmen wurden wir zu einer Überflutung ins Möbelhaus Lutz im Astenfeld gerufen. An mehreren Stellen war infolge des Gewitteregens Wasser eingetreten. Mit 2 Wassersaugern wurden ungefähr 200m² Verkauffläche von der Überflutung befreit. Im Einsatz standen 38 Mann mit zwei Fahrzeugen (LF-A, Last) Einsatzdauer: 2,5 Stunden.

12. Juni: Kurz vor 19 Uhr erreichte St. Florian ein starkes Unwetter die Marktgemeinde St. Florian. Neben heftigen Wind und dem starken Niederschlag fiel auch der Strom in einigen Haushalten aus. Am Schlimmsten waren die Bezirke Kirchdorf, Freistadt und Linz Land betroffen. Als erste Alarmierungen erreichten uns Überflutungen in der Ziegeleistraße. Dort wurden mehrere Keller durch den lang anhaltenden Regen überschwemmt. Die weiteren Einsätze gliedern sich in Sturmschäden, Straßenvermurrungen und  Blitzeinschläge im gesamten Gemeindegebiet. Insgesamt wurden 15 Einsätze bewältigt, die nach ca. 2 Stunden beendet werden konnten. Auf dem unteren Bild erkennt man wo wegen dem Unwetter Feuerwehren im Einsatz standen. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass St. Florian noch mit einem blauen Auge davon gekommen ist. Dieses Unwetter hätte sicherlich noch verheerendere Schäden in St. Florian anrichten können. Insgesamt standen 34 Mann mit sechs Fahrzeugen im Einsatz.