Heute (17.03.2011) um 05:10 wurde die Feuerwehr St. Florian von der Landeswarnzentrale zu einem Brandeinsatz „elektrischer Anlagen“ in die Ortschaft Oberndorf alarmiert.
Heute (02.01.2011) um 04:00 wurde die Feuerwehr St. Florian von der Landeswarnzentrale zu einem Brandeinsatz in die Ortschaft Taunleiten alarmiert.
Am 28.12.2010 wurde die Feuerwehr St. Florian zu einem Kaminbrand in die Ortschaft Fernbach alarmiert.
Die Landeswarnzentrale alarmierte uns um 17:56 mit den Alarmierungsstichwort „Brandverdacht – Rauchentwicklung in Zwischendecke“ in die Ortschaft Fernbach. Kurz darauf rückten drei Fahrzeuge zum Brandobjekt aus. Nach Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde festgestellt, dass Rauch aus der Deckenkonstruktion (in einem Bauernhof) in Nahbereich eines aufgestellten Ofens austrat. Das Verbindungsstück führte genau in die Wand- bzw. Deckenkonstruktion aus welcher Rauch austrat.
Unter schweren und anschließend leichten Atemschutz wurde der Bereich des Rauchaustritts geöffnet und aufgefundene Glutnester abgelöscht. Auf Grund der beengten Platzverhältnisse gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig und kräfteraubend. Parallel zu diesen Arbeiten wurde unverzüglich der zustände Rauchfangkehrer verständigt, der kurz darauf am Einsatzobjekt eintraf. Nach Beendigung der Löscharbeiten und Entfernung der vom Brand betroffenen Materialien konnten wir gegen 20:00 den Einsatz (vorläufig) beenden. Vor dem Abrücken wurde der Bereich noch auf Erwärmungen mittels Fernthermometer kontrolliert. Trotzdem werden noch entsprechende Nachkontrollen durchgeführt.
Die Feuerwehr St. Florian stand schlussendlich mit vier Fahrzeugen und 30 Mann im Einsatz.
Heute (02.12.2010) um 13:34 wurde die Feuerwehr St. Florian von der Landeswarnzentrale zu einem Brandeinsatz in die Bachgasse alarmiert.
In einer Küche kam es aus zurzeit noch unbekannten Umständen im Bereich des Herdes zu einem Zimmerbrand, der bereits auf die Inneneinrichtung übergegriffen war. Eine ältere Dame hielt sich zu dieser Zeit noch in der Küche auf.
Drei junge Damen aus der Nachbarschaft nahmen den Verbrennungsgeruch war und eilten der älteren Dame – die zu Sturz gekommen war – zur Hilfe und konnten sie noch in letzter Sekunde mit vereinten Kräften aus dem Gefahrenbereich retten. Aufgrund des Aufenthalts unmittelbar neben der vermutlichen Brandausbruchsstelle wäre eine Intervention durch die Feuerwehreinsatzkräfte ohne der Rettungsmaßnahme der Nachbarinnen höchstwahrscheinlich zu spät gekommen.
Wegen der massiven Rauchgasinhalation (Verdacht auf Rauchgasvergiftung) der Bewohnerin, wurde diese vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein öffentliches Krankenhaus gebracht.
Die Arbeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf Nachlöscharbeiten bzw. Stellung einer Brandwache.
Es ist erfreulich, dass es auch in der heutigen Zeit immer wieder junge Mitmenschen gibt, die in Krisensituation beherzt ihre/n Frau/Mann stellen, da im konkreten Fall nur so höchstwahrscheinlich ein Menschenleben gerettet werden konnte.
Am Samstag den 09.10.2010 fand die Herbstübung der drei Florianer Feuerwehren im Bereich Hohenbrunnerstraße statt. Diese gemeinsame Übung dient insbesondere dazu, die feuerwehrübergreifenden Einsatzabläufe besonders zu trainieren, um so im Falle von Großschadensereignissen auch mit größeren Strukturen bestmöglich arbeiten zu können.
Heute Nachmittag, 22. September 2010, wurden die Feuerwehren des Pflichtbereichs St. Florian zu einem Heckenbrand ins Aichetfeld alarmiert.
Kurz nach der Alarmierung rückte ein Löschzug der FF St. Florian zum Brandobjekt aus. Vor Ort wurde der Brand von der Feuerwehr St. Florian mit einem HD-Rohr gelöscht. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Gebäude sowie ein geparktes Fahrzeug konnte durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren verhindert werden. Die Brandursache ist zur Zeit noch unbekannt. Von der FF St. Florian standen 22 Mann mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
Am Freitag den 10. September fand bei der Firma Atzlinger in Niederneukirchen eine Einsatzübung statt. Die Übungsannahme war ein Brand in der Maschinenhalle, zu dem insgesamt sechs Feuerwehren alarmiert worden sind.
Am Freitag den 27. August 2010 bestand für sechs Atemschutzträger der FF St. Florian die Möglichkeit eine Atemschutzübung in einem Brandcontainer durchzuführen.
Im Rahmen einer Dienstagsübung führte die Feuerwehr St. Florian eine Einsatzübung durch. Als Übungsannahme wählte man einen Waldbrand im Forstholz. Ziel dieser Übung war es, die verschiedenen Wasserentnahmestellen im Forstholz auszutesten bzw. kennenzulernen.
Heute (19.03.2010) um 01:04 wurden alle drei Florianer Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in die Ortschaft Rohrbach alarmiert. Schon während der Anfahrt war von Weitem ein Feuerschein zu erkennen.
Direkt im Zentrum der Ortschaft brannte neben einer Baustelle im Freien „etwas“ ab. In der Erstphase des Einsatzes konnte aufgrund der Brandintensität noch nicht eindeutig erkannt werden, um was es sich beim Brandobjekt handelte. Die kurz zuvor eingetroffene Besatzung des Tanklöschfahrzeuges der FF Rohrbach führte unverzüglich einen Löschangriff mit 2 Strahlrohren durch, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Zusätzlich waren ein Baustromverteiler und ein Verteiler der EnergieAG direkt vom Brand betroffen, weshalb die EnergieAG ebenfalls verständigt wurde.
Die Wasserversorgung konnte durch einen neuen Hydranten im unmittelbaren Nahbereich des Brandes gewährleistet werden.
Der Brand war aufgrund des raschen Feuerwehreinsatzes sehr rasch unter Kontrolle und konnte kurz darauf zur Gänze abgelöscht werden.
Wie sich im Laufe des Einsatzes herausstellte handelte es sich beim Brandobjekt um eine Art Wohnwagen bzw. Baucontainer. Die Brandursache steht noch nicht fest, jedoch wurden von der Exekutive Ermittlungen eingeleitet. Die Feuerwehr Rohrbach führte die Nachlöscharbeiten und die Brandsicherheitswache durch.
Die Feuerwehr St. Florian konnte nach ca. 40 Minuten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Wir standen unter der Leitung von HBI Ronald Winkler mit 4 Fahrzeugen im Einsatz.




































