Am 25. Mai 2010 – kurz vor 22:00 – wurde die Feuerwehr St. Florian zu zwei Einsätzen aufgrund des Starkregens alarmiert.
Beim ersten Einsatz handelte es sich um eine Kellerüberflutung in der Ziegeleistraße, welche mittels Tauchpumpen beseitigt werden konnte. Nur wenig später mussten wir zur Ipf-Landesstraße wegen Überflutung der Straße ausrücken. Unsere Tätigkeiten beschränkten sich auf die Aufstellung von Gefahrenzeichen und Verständigung der Straßenmeisterei Ansfelden über diese Tätigkeit.
Allgemein kann man festhalten, dass es durch das Unwetter durchaus schlimmer für unser Gemeindegebiet ausgehen hätte können, wenn man es mit Gemeinden nur wenige Kilometer entfernt von uns vergleicht.
Am 21. Mai 2010 um 15:49 Uhr wurde die Feuerwehr St. Florian sowie die Berufsfeuerwehr Linz zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A1 Fahrtrichtung Wien alarmiert.
Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen bot sich folgendes Bild: Aus unbekannter Ursache fuhr ein deutscher Sattelschlepper auf einen vor ihm fahrenden polnischen LKW auf. Der Fahrer des Deutschen LKW`s wurde unbestimmten Grades verletzt und bereits vom Notarzt erstversorgt. Die Feuerwehr St. Florian unterstütze das Rote Kreuz bei der Rettung des verunglückten Lenkers. Der Lenker des polnischen LKW blieb unverletzt. Die Aufgabe der Feuerwehr St. Florian beschränkte sich danach auf das Binden von ausgeflossenem Motoröl. Die endgültige Reinigung wurde von einer Kehrmaschine durchgeführt. Die Bergung der beiden beschädigten Lastwägen wurde von einem privaten Abschleppunternehmen durchgeführt. Auf der A1 kam es im Bereich des Ebelsbergerberg und der Ausfahrt St. Florian zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr St. Florian stand mit 24 Mann und drei Fahrzeugen rund zwei Stunden im Einsatz.
Weitere Bilder unter: Foto-kerschi.at
Am 09.04.2010 wurde die Feuerwehr St. Florian um 09:02 zu einem Brandmeldealarm in die Stiftsbasilika alarmiert. Um 14:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte erneut in die Stiftsbasilika gerufen.
1. Brandmeldealarm 09:02: Sofort nach der Alarmierung durch die Landeswarnzentrale rückte ein Löschzug zum Einsatzort aus. Bereits kurze Zeit nach Ankunft der Einsatzkräfte konnte vom Einsatzleiter Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage handelte.
Nach einer halben Stunde konnte die Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus wieder hergestellt werden.
2. Brandmeldealarm 14:00: Heute Mittag wurde die Feuerwehr St. Florian wiederrum zu einem Brandmeldealarm in die Stiftsbasilika alarmiert. Wie heute Vormittag löste ein Brandmelder Alarm aus und alarmierte so die Feuerwehr. Es handelte sich erneut um einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage. Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz standen 21 Mann mit drei Fahrzeugen.
Um 20:12 Uhr wurde heute die Feuerwehr St. Florian von der Landeswarnzentrale in Linz zu einem Sturmschaden auf einer Baustelle am ehemaligen Lagerhausareal alarmiert.
Kurz darauf rückte ein Fahrzeug zur Einsatzstelle aus und bereits nach wenigen Metern nach der Einsatzzentrale war ein umgefallener Bauzaun auf der Linzer Straße ersichtlich. Da der Zaun nur unzureichend zusammengehängt war, konnte ihn der kräftige Wind direkt auf die Linzer Straße reißen. Die Einsatzkräfte stellten den Zaun wieder auf und sicherten ihn bestmöglich mit den vorhandenen Mitteln.
Heute (19.03.2010) um 01:04 wurden alle drei Florianer Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in die Ortschaft Rohrbach alarmiert. Schon während der Anfahrt war von Weitem ein Feuerschein zu erkennen.
Direkt im Zentrum der Ortschaft brannte neben einer Baustelle im Freien „etwas“ ab. In der Erstphase des Einsatzes konnte aufgrund der Brandintensität noch nicht eindeutig erkannt werden, um was es sich beim Brandobjekt handelte. Die kurz zuvor eingetroffene Besatzung des Tanklöschfahrzeuges der FF Rohrbach führte unverzüglich einen Löschangriff mit 2 Strahlrohren durch, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Zusätzlich waren ein Baustromverteiler und ein Verteiler der EnergieAG direkt vom Brand betroffen, weshalb die EnergieAG ebenfalls verständigt wurde.
Die Wasserversorgung konnte durch einen neuen Hydranten im unmittelbaren Nahbereich des Brandes gewährleistet werden.
Der Brand war aufgrund des raschen Feuerwehreinsatzes sehr rasch unter Kontrolle und konnte kurz darauf zur Gänze abgelöscht werden.
Wie sich im Laufe des Einsatzes herausstellte handelte es sich beim Brandobjekt um eine Art Wohnwagen bzw. Baucontainer. Die Brandursache steht noch nicht fest, jedoch wurden von der Exekutive Ermittlungen eingeleitet. Die Feuerwehr Rohrbach führte die Nachlöscharbeiten und die Brandsicherheitswache durch.
Die Feuerwehr St. Florian konnte nach ca. 40 Minuten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Wir standen unter der Leitung von HBI Ronald Winkler mit 4 Fahrzeugen im Einsatz.
In den späten Abendstunden des 6. März 2010 kam ein Bus auf der Thannstraße von der Straße ab und rutschte dabei genau in die Stiege der VKB-Bank.
Die Feuerwehr St. Florian rückte darauf mit dem KRF-A 200 und den TLF-A 2000 aus und konnte den Bus mit Hilfe der Seilwinde aus seiner misslichen Lage befreien. Die Thannstraße war im Bereich des Marktplatzes für rund eine Stunde gesperrt.
Am 27.02.2010 wurde die Feuerwehr St. Florian zu einem Ölaustritt in die Ortschaft Niederfraunleiten alarmiert.
Eine ausländische Arbeitspartie zerlegte Fahrzeugkomponenten ohne besondere Vorkehrung und ohne Bedacht auf die Umwelt. Spaziergänger meldeten diesen Umstand der Exekutive, welche die Sache genauer unter die Lupe nahm. Nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft wurden wir zur Beseitigung des ausgeflossenen Motröls und des kontaminierten Erdreichs alarmiert, um eine Umweltgefahr durch diese unsachgemäß durchgeführten Arbeiten zu verhindern.
Die Feuerwehr St. Florian stand mit 17 Mann und 2 Fahrzeugen fast zwei Stunden im Einsatz.
Am Abend des ersten Schultages im 2. Semester wurde die Feuerwehr St. Florian zu einem Brandmeldealarm in die HLBLA alarmiert.
Nach kurzer Zeit rückten drei Fahrzeuge (KRF-A 200, TLF-A 2000 DL-25) zum Einsatzort aus. Nach der Lageerkundung wurde festgestellt, dass ein Brandmelder durch die mechanische Einwirkung eines Fußballes ausgelöst hat. Somit konnte vom Einsatzleiter Entwarnung gegeben und der Einsatz nach einer halben Stunde beendet werden.
Ein Fahrzeug kam auf Grund der Schneefahrbahn won der Straße ab und kam abseits der Straße zum stehen. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges zog mit Hilfe der Seilwinde das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage und konnte somit der Lenkerin das Weiterfahren ermöglichen.
Um 02:05 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Florian mittels Sirene- und Pager zu einem Brandmelderalarm bei der Firma Nagl Austria im Astenfeld alarmiert.
Kurz darauf rückten KRF-A 200, TLF-A 2000 und DL-K 25 zum Einsatzort aus. Dort angekommen stellte sich heraus, dass es sich um eine Fehlalarmierung der Brandmeldeanlage handelte. Die genaue Ursache konnte nicht festgestellt werden. Somit konnte der Einsatz um 02:38 Uhr beendet werden.
Um 05:53 Uhr wurden wir zu einem weiteren Brandmeldealarm bei der selben Firma alarmiert. Wiederrum rückten KRF-A 200, TLF-A 2000 und DL-K 25 zum Einsatzort aus. Wie beim Einsatz kurz zuvor, handelte sich wieder um einen Fehlalarmierung des gleichen Brandmelders. Dieser Einsatz konnte um 06:21 Uhr beendet werden.
Im Einsatz standen rund 30 Mann der FF St. Florian.


































