Im Rahmen einer Dienstagsübung führte die Feuerwehr St. Florian eine Einsatzübung durch. Als Übungsannahme wählte man einen Waldbrand im Forstholz. Ziel dieser Übung war es, die verschiedenen Wasserentnahmestellen im Forstholz auszutesten bzw. kennenzulernen.
Heute (19.03.2010) um 01:04 wurden alle drei Florianer Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in die Ortschaft Rohrbach alarmiert. Schon während der Anfahrt war von Weitem ein Feuerschein zu erkennen.
Direkt im Zentrum der Ortschaft brannte neben einer Baustelle im Freien „etwas“ ab. In der Erstphase des Einsatzes konnte aufgrund der Brandintensität noch nicht eindeutig erkannt werden, um was es sich beim Brandobjekt handelte. Die kurz zuvor eingetroffene Besatzung des Tanklöschfahrzeuges der FF Rohrbach führte unverzüglich einen Löschangriff mit 2 Strahlrohren durch, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Zusätzlich waren ein Baustromverteiler und ein Verteiler der EnergieAG direkt vom Brand betroffen, weshalb die EnergieAG ebenfalls verständigt wurde.
Die Wasserversorgung konnte durch einen neuen Hydranten im unmittelbaren Nahbereich des Brandes gewährleistet werden.
Der Brand war aufgrund des raschen Feuerwehreinsatzes sehr rasch unter Kontrolle und konnte kurz darauf zur Gänze abgelöscht werden.
Wie sich im Laufe des Einsatzes herausstellte handelte es sich beim Brandobjekt um eine Art Wohnwagen bzw. Baucontainer. Die Brandursache steht noch nicht fest, jedoch wurden von der Exekutive Ermittlungen eingeleitet. Die Feuerwehr Rohrbach führte die Nachlöscharbeiten und die Brandsicherheitswache durch.
Die Feuerwehr St. Florian konnte nach ca. 40 Minuten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Wir standen unter der Leitung von HBI Ronald Winkler mit 4 Fahrzeugen im Einsatz.
Am Abend des 20. Jänner 2010 hatten die Atemschutzträger des Pflichtbereichs St. Florian (FF St. Florian, FF Rohrbach und FF Bruck/Hausleiten) die Möglichkeit, in einem Abbruchhaus eine heiße Atemschutzübung durchzuführen.
Die FF St. Florian war mit 30 Mann 110 Minuten im Einsatz.
Update: 14:30 Uhr: Die Feuerwehr St. Florian wurde um 04:43 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Ortschaft Weichstetten (Gemeinde St. Marien) alarmiert.
Beim Eintreffen unserer Drehleiter bestand die akute Gefahr der weiteren Brandausbreitung in den Wohnbereich, weshalb sofort mit dem Aufbau der Leiter begonnen wurde, von welcher in dieser Phase unverzüglich mit den Löscharbeiten begonnen werden konnte.
Danach wurde das Dach an jenen Stellen geöffnet, bei welchen noch Glutnester vermutet wurden. Nach dieser Tätigkeit konnten wir kurz nach 8 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.
Es standen in Summe 8 Feuerwehren des Bezirkes Linz-Land mit ca. 90 Mann im Einsatz, um diesen Großbrand Herr werden zu können.
Um 14:47 alarmierte eine besorgte Hausbewohnerin die Feuerwehr St. Florian, da ein Müllcontainer in Brand stand.
Alarmierung durch Florian LFK um 10:59 Uhr zu einem Brandmeldealarm im Bezirksaltenheim St. Florian.
Im Zuge der wöchentlichen Dienstagsübung wurde ein Brand in einem landwirtschaftlichen Objekt in Enzing angenommen.
Alarmierung durch die Landeswarnzentrale um 19:47 zu einem Brandmeldealarm bei der Firma Möbel Lutz.
Im Zuge einer Einsatzübung, am 12. September, wurde ein Brand in einem landwirtschaftlichen Objekt in Mickstetten angenommen.








































