Montag Mittag wurde die FF St. Florian gemeinsam mit der FF Rohrbach zu einen Verkehrsunfall auf die A1 Fahrtrichtung Wien Höhe Kilometer 162 alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war bekannt, dass sich ein Fahrzeug überschlagen hatte.
Am Dienstag den 27. Juli 2021 wurde St. Florian wiederrum von einem Unwetter heimgesucht. Durch die starken Regenfälle der letzten Tage, konnten mehrere Felder den neu anfallenden Regen nicht mehr aufnehmen, wodurch es zu mehreren Überflutungen in der Ortschaft Mickstetten gekommen ist.
Ein massives Unwetter traf auch St. Florian am Abend des 25.07. Die Feuerwehren des Pflichtbereiches standen im Dauereinsatz und wurden sogar von der FF Niederneukirchen unterstützt.
Am Sonntag den 18.07. führten anhaltende und kräftige Regenschauer auch im Gemeindegebiet St. Florian zu zahlreichen Einsätzen. Erstalarmierung war um 09:52 Uhr.
Ein Gewitterfront mit Sturmböen, Starkregen, Blitz und Donner ist am Dienstagabend über Oberösterreich gezogen und hat Unwetterschäden angerichtet.
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die FF St. Florian gegen 2:34 Uhr zu einem Sturmschaden in die unmittelbare Nähe der Einsatzzentrale gerufen.
Am 16.06.2021 um 14:54 Uhr heulten die Sirenen in ganz St. Florian. Alle drei Feuerwehren des Pflichtbereiches wurden zu einer Personenrettung nach Hausleiten gerufen. Eine Person war bei Feldarbeiten mit dem Traktor verunglückt und kam unter dem Fahrzeug zu liegen.
Am Nachmittag des 8. Juni 2021 wurde die FF St. Florian gemeinsam mit der FF Rohrbach zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf die Wolferner Landesstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Motorradfahrer mit einem PKW kollidiert war.
Am 22.05.2021 wurde die FF St. Florian telefonisch zu einem technischen Einsatz gerufen. Grund war ein verstopfter Kanal bei der beliebten Quelle der Johanneskirche.
Dienstag Früh kurz nach sieben Uhr wurde die FF St. Florian, gemeinsam mit der FF Rohrbach, FF Ebelsberg sowie der BF Linz zu einem schweren Verkehrsunfall auf die A1 Fahrtrichtung Salzburg – kurz vor der Ausfahrt auf die A7 – alarmiert. Bereits bei der Alarmierung war klar, dass es sich um eine Massenkarambolage zwischen fünf PKW sowie einen LKW handelte.